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Lebensgefühl auf zwei Rädern - Die neue Lust am Radfahren
WDR 5 Lebensart - Hörer im Gespräch
Schickes Schwarzes, Elegantes mit echtem Leder, glänzendes Chrom oder originell klappbar – Fahrräder sind inzwischen mehr als ein Gestell mit zwei Reifen dran. Die neue Lust am Radfahren zeigt sich am Styling und an feiner Technik. Es scheint, als ob sich das gute, alte Fahrrad zum Ausdruck eines neuen Lebensgefühls entwickeln kann: Mobil sein auf preiswerte, umweltgerechte und schicke Art. "WDR 5 LebensArt" geht der Frage nach, warum wir gerne Fahrradfahren und ob es der neue Trend wird.
Studiogast Gunnar Fehlau vom Pressedienst-Fahrrad GmbH
Hörerinnen und Hörer können sich live an der Sendung beteiligen über das kostenlose WDR 5 Hörertelefon 0800/5678-555.
Autor/in:
Nina Hundhausen
Redaktion:
Peter Ehmer
Literaturtipps:
Ratgeber
Dan Joyce, Carlton Reid, Paul Vincent:
„Das große Buch vom Fahrrad“
Bielefeld: BVA, 2000
Thorsten Dargatz:
„Radel dich fit! Der leichte Weg zu Gesundheit und mehr Kondition“
München: BLV, 2005.
Michael Reimer, Wolfgang Taschner:
„Fahrradreparatur“
München: Bruckmann, 2005
Radtrends
Andrew Edwards, Max Leonard:
„Fixies. Die aufregende Welt der Fixed-Gear-Bikes“
Berlin: Covadonga, 2010
Gunnar Fehlau, Peter Barzel:
„Das E-Bike Die neuen Fahrräder mit elektrischer Antriebsunterstützung. Typen - Modelle – Komponenten“
Bielefeld: Delius Klasing, 2009
Peter Barzel, Hans Christian Smolik, Michael Bollschweiler:
„Die neue Fahrradtechnik: Material, Konstruktion, Fertigung“
Bielefeld: BVA, 2008
Belletristik
„Das Fahrradbuch. Bewegte Geschichten“
Herausgegeben von Michael Rudolf
Leipzig: Reclam Leipzig, 2003
Linktipps:
Viele Infos und weitere Beiträge rund um das Thema Fahrrad gibt es auf den WDR-Serviceseiten
Auf den Webseiten des ADFC gibt es Tipps zu Verkehr & Recht, Gesundheit und Technik
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Ihre Meinung zu dieser Sendung:
von Helmut F. Ruppert | 11.05.2010 14:17 Es ist sehr erfreulich, dass das Fahrradfahren immer beliebter wird und auch dass sich immer mehr Menschen mit dem individuellen Fahrrad identifiziern. Eine Gefahr sehe ich darin, dass sich das Fahrrad, wie inzwischen auch leider das Auto, immer mehr zu einem Mode- und Konsumartikel entwickelt. Das bedeutet, dass die Periode, während der sich der Fahrradfahrer mit dem Gerät befasst, trendabhängig immer kürzer wird und das inzwischen doch sehr aufwendig gestaltete und daher ressoursenverbrauchendes Rad nach einer relativ kurzen Gebrauchsdauer in der Ecke oder im Schrott landet. Dieser Trend wird zusätzlich durch die Billigangebote in den Supermärkten gefördert. Ein probegefahrenes und den Bedürfnissen des Fahrers angepasstes Rad ist so schwer zu finden. Auch Wartung und Reparatur sind bei dieser Erwerbsmöglichkeit nicht zu garantieren. Kein etablierter Fahrradhändler wird darauf Wert legen, Supermarkträder zu reparieren, zumal diese auch teilweise qualitativ fragwürdig sind oder waren.