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Playlist Musik
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Afterlife"Parkour"
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Can 7"Streets of Saturn"
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Club des Belugas"Kissez in gallop"
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08:54
Electro Dub Tango"Blue moon"
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Lilly Allen"He wasn't there"





Ihre Meinung zu dieser Sendung:
von Antonio Stappenbeck | 09.09.2010 15:56 'Wie' anstelle von 'als' - das nervt mich echt total....!
von Boland | 09.09.2010 15:37 Guten Tag!
das Wort sozusagen geht mir auf die Nerven. Es ist nicht nur beim WDR inflationär. Manche Moderatoren bringen es leicht dreimal oder noch öfter in einem Satz unter. Es ist ein unnötiges Füllwort, welches meistens keinen Sinn ergibt.
Die Gäste können Sie nicht beeinflussen. Auf eine Mail an den Sender wurde mir geantwortet: Wir werden es in der nächsten Redaktionskonferenz besprechen. Bis jetzt kann ich keine Verbesserung feststellen.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Boland
von N. Podschadel | 09.09.2010 15:19 Guten Tag!
"Schland" ist ja als Ergänzung sehr amüsant, deshalb stört es mich überhaupt nicht.
Was mir allerdings jeden Tag aufs Neue und immer öfter auffällt, ist die Verwendung des Wörtchens "wo" anstelle des Relativpronomens. Nicht nur Heidi Klum oder Fußballer, sondern Interviewpartner mit Doktortitel und sogar Journalisten scheinen keinen ordentlichen Relativsatz mehr bilden zu können.
Mir sträuben sich jedes mal die Haare wie einem Musikliebhaber bei schlecht gestimmten Instrumenten.
Soll sich "wo" statt z. B. "in der", "welcher" oder "bei dem" sich wirklich einbürgern?
Dann möchte ich hier sofort die "Nebensatz-Patenschaft" für den Relativsatz beantragen!
Mit freundlichen Grüßen - auch an meinen alten Lateinlehrer Dr. Haas, der uns auch dann stets die Ohren lang zog, wenn wir die deutsche Sprache verunstalteten.
von Frank Stubbe, Köln | 09.09.2010 15:02 Schland? -hab ich ja noch nie gehört! Ich gehe allerdings auch nicht zum Fußball bzw. nicht zum „public viewing“. Wobei wir schon beim Thema Massenphänomen sind: es gab zur Zeit der Nazis schon mal: „Heiltler“ -damals bestimmt auch nicht ganz korrekt sowie im deutschen Rundfunk „JESSE OWENS“ nach dem deutschen Buchstabieralfabet ausgesprochen also ein Germanizismus. Das berühmte, emphatische „TOOOR! TOOOR! TOOOR!“ im Jahr 1954 finde ich z.B. ziemlich grenzwertig. Klingt für mich nach Sieg, Sieg, Sieg.
Sprache ist Ausdruck von Identität und/oder Bildung.
Ich glaube man braucht sich keine Sorge um die deutsche Sprache zu machen, sie wird sich durch alle möglichen Einflüsse verändern unabhängig davon ob man das mag oder nicht.
Genauso fremd wie wir die mittelalterliche teutsche Sprache empfinden, werden die Menschen in der Zukunft unsere heutige Sprache merkwürdig finden.
Frank Stubbe, Köln