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Aus dem Amerikanischen von Michael Jungblut
Komposition Gerd Bessler
Bearbeitung und Regie
Ulrich Gerhardt
Produktion HR 2008/50’
„Das Peter-Prinzip“ gehört zu den Klassikern der amerikanischen Management-Literatur und basiert auf einem Lehrsatz von Laurence J. Peter. Er besagt, dass jedes Mitglied einer beruflichen Hierarchie so lange befördert wird, bis es das Maß seiner absoluten Unfähigkeit erreicht hat. Peter und sein Kollege Raymond Hull gehen bei ihrer Analyse von den alltäglichen Beobachtungen der Unfähigkeit aus, die jedermann kennt: der Pfusch von Ärzten, Handwerkern und Managern entgeht den beiden Forschern ebenso wenig wie der gelangweilte Beamte, verschlafene Lehrer und Hochschullehrer. Man sollte also, meinen Peter und Hull, seine Energie vielleicht sinnvoller auf die Vermeidung einer Karriere verwenden.
Laurence J. Peter (1919-1990) war Lehrer, Erziehungs- und Sozialberater, Schulpsychologe, Gefängnislehrer und Universitätsprofessor. Er wurde in Vancouver (Kanada) geboren und zog 1964 nach Kalifornien. 1969 wurde er durch die Veröffentlichung von „The Peter Principle“ weltbekannt.
Raymond Hull (1919-1985) schrieb zunächst Drehbücher für die CBS, nahm und leitete Schreibkurse, und veröffentlichte ab Ende der 60er-Jahre verstärkt sogenannte Ratgeber. „The Peter Principle“ zählt zu seinen bedeutendsten Werken.
Mit Hans Peter Hallwachs, Graham F. Valentine und Klara Manzel
Redaktion:
Götz Schmedes
Weitere Informationen:
Playlist Musik
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20:58
Knut Rössler"Canaries"
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19:19
Eastenders"Misterio"
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18:59
La Chicana"Una noche de garufa"
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16:57
Zaharias "Zac F" Fotiou"Return from nowhere"
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16:49
Balanço"Dreamflight"







