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Zeitungskrise, große Sportübertragungen in HD-Qualität und Streit um Urheberrechte im Internet – das sind nur einige Stichworte aus dem Medien-Jahr 2012. Auch 2013 wird das Internet mit seinen Möglichkeiten die Medienwelt am stärksten verändern. Was kommt, was bleibt, was geht in den Medien? Und vor allem: Was erwarten, hoffen und befürchten die Hörerinnen und Hörer für die nächsten zwölf Medien-Monate?
Darüber diskutiert Funkhaus Wallrafplatz mit Hörern und Experten.
Gäste im Studio:
Prof. Dietrich Leder, Kunsthochschule für Medien
Stefan Winterbauer, Autor des Medien-Portals "Meedia"
Hörerinnen und Hörer können sich live an der Sendung beteiligen über die für sie kostenlose WDR 5 Hotline 0800 / 5678- 555.
Oder mailen Sie uns Ihre Fragen, Eindrücke und Kommentare - ab sofort, an: funkhaus.wallrafplatz@wdr.de
Autor/in:
Frauke Reyer
Redaktion:
Willi Schlichting
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Ihre Meinung zu dieser Sendung:
von Marianne Petrick | 29.12.2012 10:59 von Marianne Petrick | 29.12.2012 10:57 Telefonie FW erliegt.
Statt den üblichen 90 haben die ModerInnengäste heute 100% monologisiert
Ich müsste mich irren, wenn ich etwas Meinungsfreies für Hörerende oder Sehende bei den Medien bemerken könnte. Auch nicht geprintet. Na und ein HörbuchZeitung . Sinnlose Geldverschwendung
Aber ich hatte heute Nacht einen Traum davon, wie die freie Meinungsmache uns das Denken erlaubt. Keine Halbwahrheiten. Nichts BlödZMäßiges. Alles war so furchtbar differenziert.
Bluetooth mit RTL1, 2 Super und den anderen Müll. Fantastisch
von denke | 29.12.2012 10:59 Beim Hirn kommt es nicht auf die Größe an, nicht auf die Substanz, sondern auf die Geschmeidigkeit der Substanz.
von Wetterretter | 29.12.2012 10:58 @dagmar a.ludwig 9:42
An dem Frauenanteil störe ich mich weniger, aber der hohe Rentneranteil (vor allem bei Maischberger, die bei n-tv wesentlich besser war) geht mir auf den Senkel. - Was ich nicht verstanden habe: Sie sehen!! WDR 5? Wie geht das denn? - Raab soll nach nur einer Sendung schon gescheitert sein?! Abwarten! - Die Telefonanlage sollte ruhig öfter ausfallen, endlich mal ein paar neue Stimmen im Gästebuch!
von W.U.Krugmann | 29.12.2012 10:58 ....und was nur ein, zwei angedeutet haben:
sie fühlen sich von Printmedien besser informiert!
Das sagen wir seit jahren:
Bei gleichem Thema, Kraft- und Zeitaufwand ist das >Ergebnis meistens besser!
Zeitung und Magazine - da weiß man, was man mehr weiß!
(die gut recherchierten Dokus ausgenommen, allerdings in 56 Wochen gerade mal ein Umweltthema, aber das gleich existenziell: der Boden geht fliegen! wenn Ihr wißt, was wir meinen...)
von Heinrich Hertz | 29.12.2012 10:57 Wofür die Fülle an Medien? Es steht doch wirklich überall das Gleiche drinnen. Beim einen eher, beim anderen etwas später, weil die Journalisten da noch schlafen und ihre Kopieraufgaben noch nicht gemacht haben. Im Radio hat man immerhin noch veschiedene Stimmen zur Auswahl, die zwar das gleiche sagen, aber hier oder da durch einen anderen ductus die Illusion vermitteln, man höre etwas Neues. Ich erwische mich manchmal dabei, im internet Informationen hinterher zu laufen, bis ich endlich einsehe, dass da, wo es nichs zu finden gibt, auch nichts sein kann. Die Medien, insbesondere das internet vermitteln aber das Gefühl, man müsse nur lang genug suchen, dann würde man auch etwas Neues finden. Das muss doch eigentlich umgekehrt sein. Medien dienen dem Zweck, Informationen zu verbreiten. Hier und Heute wird aber eine begrenzte Zahl an Informationen gebraucht, um Massen an widerkäuenden Medien und Informationen bearbeitenden Menschen zu nähren und ernähren.