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Viele Kinder und Jugendliche würden am liebsten ihre gesamte Freizeit am Computer verbringen. Nicht nur die umstrittenen Ballerspieler, sondern auch andere Online-Games scheinen ein großes Suchtpotential zu bergen. Einige Eltern gehen dabei mit schlechtem Beispiel voran, weil sie selbst zu viel Zeit am Computer verbringen. Andere stehen der exzessiven Mediennutzung ihrer Kinder ratlos gegenüber. Doch wie findet man das richtige Maß an Spielkonsum in der Familie? Allein durch Verbote? In Funkhaus Wallrafplatz gehen wir der Frage nach, wie Eltern und Kinder Medienkompetenz in Sachen Computerspiele(n) erlernen können.
In Funkhaus Wallrafplatz sprechen wir mit Hörern und Experten über den richtigen Umgang mit der digitalen Spielwut in der Familie.
Gäste im Studio:
Dr. Judith Ackermann, Gastprofessorin für Digitale Medienkultur an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam
Martin Müsgens, Referent der Landesanstalt für Medien NRW, EU-Initiative klicksafe
Hörerinnen und Hörer können sich live an der Sendung beteiligen über die für sie kostenlose WDR 5 Hotline 0800 / 5678- 555.
Oder mailen Sie uns Ihre Fragen, Eindrücke und Kommentare - ab sofort, an: funkhaus.wallrafplatz@wdr.de
Autor/in:
Anja Dreschke
Redaktion:
Esther Hartbrich
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Ihre Meinung zu dieser Sendung:
von Hörer | 26.01.2013 10:59 @Paul
Danke für Ihre Beiträge. Inhaltlich habe ich dieses von der Sendung selbst erwartet!
von Anonym | 26.01.2013 10:59 Anders als in der Sendung kann man hier etwas lernen.
Empörend empfinde ich die WDR-Seiten für Kinder ab drei mit Facebook. Das gehört SOFORT abgestellt. Damit macht sich der WDR zum Dealer für nicht stofflich gebundenen "Bölkstoff" (Werner). Unerträglich.
Erstaunlich, dass Funkhaus Wallrafpaltz noch nicht mit Facebook zugange ist.
Welche Internetgefahren sich über FB ergeben, zeigen die jüngsten Pressemitteilungen über die Vereinbarung des Landesdatenschutzes Rheinlandpfalz mit der dortigen Staatskanzlei. Es wäre dem WDR zu raten den dort nachlesbaren Empfehlungen auch zu folgen. Aber darauf dürfen wir vermutlich lange warten.
von Paul | 26.01.2013 10:57 Die Entwickler der Software für Kriegswaffen haben höchstes Interesse an der Software erfolgreicher strategischer digitaler Kampfspiele und versuchen, an die digitalen Kodexe der Spiele zu kommen. Denn digitale Spiele-Software kann wesentliche Elemente für Waffensoftware liefern. In dieser Hinsicht können digitale Spielprogramme paramilitärische Programme sein und die Spieler sind ungefragte und nichtbewusste Testpersonen und sogar Mit-Entwickler - wenn sie Rückmeldungen über ihre Spielerfahrungen an die Hersteller geben - von Kriegssoftware in einer Anfangsphase.
von Imant Stellmacher Königswinter | 26.01.2013 10:57 Das Leben wird nicht mehr gelebt, sondern nur noch simuliert.
Im übrigen sind die EgoShooterSpiele hervorragend zur Vorbereitung auf die Kampfdrohneneinsätze der Bundeswehr geeignet.
von GeKKo | 26.01.2013 10:52 Alles Lüge!
(Rio Reiser)
Es ist verwunderlich, dass immer noch behauptet wird, die "Ego-Shooter" seien folgenlos. Nein, das sind sie nicht. Wären sie es, würden nicht Bundeswehr und US-Militär verschiedene Versionen davon auf ihren www-Seiten anbieten. Das US-Militär hat übrigens Geld ausgegeben, um die Entwicklung weiterer solcher "Spiele" zu fördern.
Man muß nicht extrem süchtig sein, um die Wirkung dieser Programme zu erfahren.
Dieser Eintrag stammt NICHT von mir:
von GeKKo | 18.01.2013 10:58
"Der militärische Einsatz ist gerechtfertigt."
http://www.wdr5.de/sendungen/tagesgespraech/s/d/18.01.2013-09.20.html
Hier wurde mir etwas in die Zeilen gelegt,
um den falschen Eindruck zu erwecken,
auch friedliebende Menschen seien für den Krieg in Mali.
Die "Gefangenenbefreiung" zeigt, wie der Weg des Krieges
"funktioniert". WDR5 meldete: Das "gute" Militär
wird in Mali beschuldigt, Massaker begangen zu haben.
Der militärische Einsatz NICHT ist gerechtfertigt?