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Aussenansicht des Funkhaus Wallrafplatz in Köln (Rechte: WDR)
Sendung vom 11.02.2012, 09:20 bis 10:00 Uhr
Kinosaal; Rechte: dpa/picture alliance

 Immer noch ein tolles Erlebnis?

Digital, 3D und Popcorn XXL

Was braucht ein gutes Kino?

Moderation: Dorothee Dregger

Berlin steht im Zeichen der Stars und des Films. Die Berliner stehen Schlange, um Eintrittskarten zu ergattern. Die Kombination aus interessanten Filmen, Festivalatmosphäre und Staraufgebot verspricht ein erstklassiges Kinoerlebnis. Auch im Alltag haben die Besucher Ansprüche an einen gelungenen Kinoabend: Die Technik sollte gut sein, der Kinosessel bequem, aber auch die Atmosphäre muss stimmen.

Funkhaus Wallrafplatz fragt nach den Zutaten für einen gelungenen Kinoabend und ob DVD oder der Internet Stream eine Alternative sind.

Gäste im Studio:
Udo Heimansberg, Geschäftsführer der Metropol Düsseldorfer Filmkunstkinos
Lutz Gräfe, Filmkritiker

Hörerinnen und Hörer können sich live an der Sendung beteiligen über die für sie kostenlose WDR 5 Hotline 0800 / 5678- 555. 

Oder mailen Sie uns Ihre Fragen, Eindrücke und Kommentare - ab sofort, an: funkhaus.wallrafplatz@wdr.de

 

Autor/in:

Susanne Wankell

Redaktion:

Willi Schlichting

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von Anonym | 11.02.2012 09:59 Es wird schon seinen Grund haben, das Programmkinos immer noch neben den KinoMAXXen bestehen können.
In Oldenburg wurde ein tradtionelles Kino kaputt gemacht, indem der Vermieter einfach kündigte. Jetzt verkommt das Haus.
Ähnlich wurde eine Initiative für ein Kino verhindert - es gab keinen Mietvertrag.

von Michael Eichert | 11.02.2012 09:57 Mein schaurigstes Kinoerlebnis: Ende November 1979, in einer eiskalten, riesigen Schauburg Gelsenkirchen, mit maximal 10 Zuschauern besetzt, der Klassiker "Alien", der mir von einem Schulfreund als eine Art "Krieg der Sterne" angekündigt wurde. Das leere Kino, die Stille, die Kälte passten perfekt zum superben Film.

Mein aktueller Favorit: "The guard - Ein Ire sieht schwarz"

von Hannah | 11.02.2012 09:56 Ich finde auch der Preis ist wichtig. Kino darf kein elitäres, exklusives Erlebnis sein, sondern muss auch für sozial Schwache möglich sein.

von Hoppetosse | 11.02.2012 09:56 Wenn mich die Lebensäußerungen anderer Menschen stören, darf ich natürlich nicht ins Kino gehen. Manche Filme sehe ich mir auch lieber in Ruhe an, aber einen Film mit vielen unbekannten Menschen anzuschauen, hat auch seinen Reiz. (Damit meine ich natürlich nicht fortwährendes Kommentieren einer Handlung oder unausgesetztes Zerknacken gerösteter Maiskörner.) Manchmal gibt es gemeinsame Erheiterung oder komische Situationen, wenn z. B. übertrieben geschluchzt wird.
Die Kinobesucher sollten sich allerdings insofern besser benehmen, indem sie ihren Müll wieder mitnehmen und nicht alles an Ort und Stelle stehenlassen, denn das Kinopersonal schafft es bis zur nächsten Vorstellung kaum, den Raum zu reinigen.

von Anonym | 11.02.2012 09:55 Oh - es darf doch noch etwas eingetragen weerden?
Jetzt plötzlich also unten.
Doch kein Hinweis.

Warum nur noch bis 10:00 Uhr?

Zur Sendung:
Mir soll das ganze elektronische Gedöns gestohlen bleiben.

Kürzlich gab es eine tolle Aufführung des Schwarz-Weiss-Stummfilms Panzerlreuzer Potemkin von der Kino-AG Gegenlicht an der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg - mit Live-Musik von und mit Chris Jarrett.

DAS ist tolles Kino!




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