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Bald startet das Wintersemester und wer jetzt noch keine Bleibe hat, der muss sich sputen. Studiengebühren und steigende Lebenshaltungskosten nagen am Konto. Deshalb wird günstiger Wohnraum immer begehrter und damit vor allem in den großen Unistädten auch begrenzter. Auf der anderen Seite gibt es eine ganze Reihe Älterer die alleine in großen Wohnungen oder Häusern leben, also durchaus Platz hätten. Dafür brauchen sie hin und wieder vielleicht Hilfe im Haushalt oder im Garten. Beim Projekt Wohnen für Hilfe werden genau diese beiden Gruppen zusammengeführt. Andrea Lueg stellt es vor. © WDR 2008 [Zur Audiodatei]
Ausgrenzen, einschüchtern, einen Sündenbock suchen – das ist Mobbing. Mobbing ist ein alltägliches Phänomen in unserer Gesellschaft und kommt in allen Lebensbereichen vor – z.B. auch in der Schule. Jedes siebte Schulkind, sagen Experten, werde irgendwann zum Mobbing-Opfer. Die Folgen: Körperli-che Krankheiten, Depressionen, im Extremfall sogar Selbstmord. Umso wichtiger ist es, so früh wie mög-lich etwas gegen Mobbing in der Schule zu unternehmen. Thomas Samboll weiß mehr darüber. © WDR 2008 [Zur Audiodatei]
Ohne tägliche Arbeit könnten die meisten nicht ihren Lebensunterhalt verdienen. Doch vor allem im Handwerk und in der Industrie kann der Beruf auch einen ganz anderen Effekt haben und zu gesundheitlichen Schäden führen. Deshalb ist bei bestimmten Arbeiten vorgeschrieben, dass eine spezielle Schutzausrüstung benutzt werden muss. In der Praxis wird allerdings häufig gegen solche Bestimmungen verstoßen. © WDR 2008 [Zur Audiodatei]
Es gibt Themen, die werden unter Eltern immer wieder heiß diskutiert. Dazu gehört z.B. die medizinische Versorgung. Und ganz konkret: Wo finde ich einen guten Kinderarzt oder einen guten Zahnarzt für mein Kind? Gerade die Zahnarztsuche gestaltet sich manchmal schwierig. Ein paar Tipps, wie man einen guten Kinderzahnarzt findet. © WDR 2008 [Zur Audiodatei]
Immer mehr Menschen in Deutschland sind auf einen Nebenjob angewiesen, um finanziell über die Runden zu kommen. Wer eine bezahlte Tätigkeit neben seinem Hauptberuf ausübt, sollte jedoch Einiges beachten. Sonst droht die Kündigung. Und: Nicht jedes Job-Angebot ist seriös. © WDR 2008 [Zur Audiodatei]
Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Und wer alt wird hat ein höheres Risiko irgendwann auf Hilfe angewiesen zu sein. Rund 500 000 Menschen werden zurzeit ambulant gepflegt. Das heißt, sie leben noch in ihren eigenen vier Wänden, werden aber regelmäßig von Mitarbeitern ambulanter Pflegedienste besucht. Bundesweit gibt es inzwischen rund 10 000 solcher Anbieter. Wohlfahrtsverbände und zunehmend auch private Unternehmen bieten diesen Service an. Ein Riesenmarkt. Doch wie findet man einen guten Pflegedienst und wie beurteile ich, ob der Vater, die Mutter oder der Ehepartner tatsächlich in guten Händen ist? Dazu Tipps von Sigrid Müller: © WDR 2008 [Zur Audiodatei]
Richtige Pflege ist wichtig und notwendig, doch was passiert eigentlich, wenn die alte Pflegestufe nicht mehr ausreicht? Man versucht, eine höhere Pflegestufe zu erhalten. Doch mehr Geld von der Pflegeversicherung heißt oft, weniger Geld zur Verfügung zu haben. Wolfgang Buschfort erläutert, warum das so ist: © WDR 2008 [Zur Audiodatei]
Seit mehr als einem Jahr (seit dem 1. April 2007) gehören Mutter-Vater-Kind-Kuren zu den Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Das heißt: die Kassen dürfen jetzt bei den Eltern-Kind-Kuren nicht mehr knausern - sie müssen eine Kur genehmigen, wenn ein Arzt sie verordnet. Anna Florenske erklärt, was zu tun ist, wenn es Probleme bei der Kur mit Kindern gibt. © WDR 2008 [Zur Audiodatei]
Menschen mit Behinderungen haben sich immer wieder darüber beschwert, dass andere wie z.B. die Kassen der Leistungsträger darüber bestimmen, was gut für sie ist. Für jedes Hilfsmittel mussten bisher Anträge an verschiedene Träger gestellt werden, eine Wahl hatten die Menschen aber nicht. Dabei sind Menschen mit Behinderungen oft Experten in eigener Sache. Diese Einsicht wird jetzt auch praktisch umgesetzt. Zum ersten Mal in der Sozialgeschichte des Landes können Menschen mit Behinderung jetzt selbst ihre Hilfs-Leistungen einkaufen. Mit dem neuen sog. „persönlichen Budget“ machen sich Behinderte Menschen unabhängig und entscheiden selbst, was ihnen gut tut. © WDR 2008 [Zur Audiodatei]
"Ganz Deutschland wird krankenversichert" - mit diesem Slogan warb das Bundesgesundheitsministerium für die Gesundheitsreform, die vor gut einem Jahr in Kraft getreten ist (1. April 07). Für viele Versicherungsrückkehrer ist die Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung unter Umständen mit deftigen Rückzahlungen verbunden. © WDR 2008 [Zur Audiodatei]
In Deutschland gibt es fast eineinhalb Millionen pflegebedürftige Menschen, die zuhause betreut werden. Oft sind es Familienangehörige, die diese Betreuung ganz oder teilweise übernehmen und dafür viel Zeit aufwenden. Zeit, die man sich als Pflegender unter bestimmten Umständen auf seine Rente anrechnen lassen kann. Dann gibt´s mehr Geld im Alter. Wie das geht, weiß Thomas Samboll. © WDR 2008 [Zur Audiodatei]
Bettina Golz aus Langenfeld wusste nicht mehr weiter. Sie ist alleinerziehend mit zwei kleinen Kindern, kümmert sich um ihre kranke Mutter und bekam auch noch Zwillinge. Eine Betreuung oder Hilfe musste her. Die Lösung? Eine sogenannte „Familienpatin“, die ab und zu ins Haus kommt und sich um die größeren Kinder wie eine zweite Oma kümmert. © WDR 2008 [Zur Audiodatei]
Ein Verkehrsunfall oder eine schwere Krankheit können dazu führen, völlig auf andere angewiesen zu sein. In aller Regel bestimmt das Vormundschaftsgericht dann einen sogenannten Betreuer, der alle Entscheidungen für den Betreuten trifft. Wie ein hilfloser Mensch - und seine Angehörigen - in die Mühlen der Justiz geraten und wie das zu verhindern ist, darüber berichtet Claas Möller. © WDR 2008 [Zur Audiodatei]
Fast drei Viertel der Pflegebedürftigen in Deutschland werden von ihren Angehörigen versorgt. Ein Fulltime-Job, weil der Betroffene meist nicht allein gelassen werden kann. Doch es gibt die Möglichkeit auf eine Auszeit mit einer besonderen Regelung der Pflegekassen: die sogenannte Verhinderungspflege. Ist der pflegende Angehörige verhindert, zum Beispiel, weil er im Urlaub ist, zahlt die Versicherung teilweise Ersatz. Andrea Lueg hat sich erkundigt. © WDR 2008 [Zur Audiodatei]




