Leo To Go - Lange & Winkelheide

Ältere Frau mit Kopfhörern liegt auf einer Wiese und hat ihren kopf auf die Hand gestützt; sie schaut zufrieden und interessiert (Rechte: photos.com)

Podcast Leo To Go - Lange & Winkelheide


Leo To Go im WDR 5-Radio zum Mitnehmen

Noch mehr hören und noch mehr sehen aus der Welt der Wissenschaft. Mit Leo To Go. Zum Mitnehmen und Genießen. Unterwegs und daheim. Immer anders, immer mit Köpfchen. Der WissenschaftsPodcast mit Michael Lange und Martin Winkelheide.

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Die Wuppertaler Schwebebahn muss nach über 100 Jahren Fahrdienst ausgebessert werden. Seit Dezember 2009 ruht der Betrieb, voraussichtlich noch bis April 2010. Einzelne Teile der Tragekonstruktion aus Eisen müssen ausgetauscht werden, damit die Bahn bis zur großen Renovierung 2013 weiter schweben darf. Die Leo To Go-Reporter Lange und Winkelheide wagen sich hinauf in die Konstruktion über der Wupper, um den Arbeitern beim Schweißen und Hämmern über die Schulter zu schauen. © WDR 2010 [Zur Audiodatei]

Die Passdokumente der Zukunft werden deutlich kleiner sein als heute. Auf winzigen Plastikkarten sollen aber immer mehr persönliche Daten gespeichert werden: Foto, Fingerabdruck, persönliche biometrische Daten. Bei der Bundesdruckerei in Berlin, die in Deutschland für die Erstellung von Reisepässen und Personalausweisen zuständig ist, werden die technischen Möglichkeiten heute bereits ausprobiert. Was davon praktisch umgesetzt wird, entscheidet die Politik. Die Leo To Go Reporter Michael Lange und Martin Winkelheide haben sich vorab einen "Pass der Zukunft" ausstellen lassen. Leider ungültig. © WDR 2010 [Zur Audiodatei]

Sicherheit wird groß geschrieben in der Bundesdruckerei im Zentrum Berlins. Unbefugte haben hier keinen Zutritt. Ausnahmsweise jedoch dürfen die Leo To Go-Reporter Lange und Winkelheide einen Blick in die Räume werfen, in denen alle deutschen Reisepässe hergestellt werden. Sie lernen dort, wie Lesbares und Unlesbares im Reisepass gespeichert wird. Der Blick in die Pässe jedoch bleibt ihnen verwehrt. Das ist Privatsache. © WDR 2010 [Zur Audiodatei]

Die Grüne Woche in Berlin ist eine Landwirtschaftsschau der Superlative. Sie bietet jedem etwas. Aber die Leo To Go-Reporter interessieren sich nur für die großen Tiere. Sie gehen dorthin, wo es blökt, brüllt und wiehert. In der Großtierhalle lernen sie ein schwäbisches Zebu kennen und werden Zeuge eines deutsch-russischen Kuhhandels. Schließlich müssen sie erfahren, dass letztlich alles, was die großen Tiere ausscheiden, auf dem Mist landet, in einem großen Container. © WDR 2010 [Zur Audiodatei]

Eins, zwei, drei, Schuss. Im Schießkeller des Instituts für Rechtsmedizin der Kölner Universität feuert Institutsleiter Markus Rothschild immer wieder mit einer Pistole gegen die Wand. Die Schießerei dient der Wissenschaft, denn die Forscher wollen herausfinden, ob nach dem Schuss noch Erbmaterial an den Patronenhülsen nachweisbar ist. So ließe sich herausfinden, wer die Pistole geladen hat. Die Leo-To-Go Reporter Lange & Winkelheide beobachten die Knallerei aus nächster Nähe. © WDR 2009 [Zur Audiodatei]

Laura, Lotta, Mona oder Alaska. Jede der 59 Milchkühe im High-tech-Stall der landwirtschaftlichen Forschungsstation Frankenforst hat einen Namen und außerdem eine Nummer. Über Halsband und Fußband stehen die Tiere in ständigem Kontakt mit einem elektronischen Überwachungssystem. Alles, was sie tun, wird vom Computer überwacht. Ihr Futter wird gewogen, ihre Milchleistung gemessen und ihre Bewegungen mit Hilfe von GPS-Satelliten-Navigation überprüft. So entgeht den Wissenschaftlern der Universität Bonn nichts, was im Kuhstall vor sich geht. © WDR 2009 [Zur Audiodatei]

Äpfel pflückt man am besten immer noch mit der Hand. Das gilt auch für die Apfelernte der Lehr- und Forschungsstation der Universität Bonn Klein-Altendorf. Kein Roboter kann die reifen Früchte so schonend und zielsicher vom Baum holen wie die menschliche Hand. Erst in der Sortieranlage kommt moderne Computertechnik zum Einsatz. Eine Spezialkamera vermisst jeden einzelnen Apfel und bestimmt seinen Reifegrad. So gelangt er fertig zum Verkauf in die richtige Kiste. © WDR 2009 [Zur Audiodatei]

COSY ist ein Veteran unter den deutschen Teilchenbeschleunigern. Auch nach 18 Jahren Betrieb werden hier regelmäßig wissenschaftliche Messungen durchgeführt. Ingenieure und Techniker des Forschungszentrums Jülich sorgen dafür, dass kleinste Teilchen mit beinahe Lichtgeschwindigkeit im Kreis herum fliegen können. Die Magnete müssen genauestens ausgerichtet sein, damit keines der Elementarteilchen im Kreisverkehr auf die schiefe Bahn gerät. Die Leo To Go-Reporter wagen sich ganz dicht heran an die Rennstrecke. © WDR 2009 [Zur Audiodatei]

Im Forschungszentrum Jülich arbeiten nicht nur Computerexperten und Teilchenphysiker. Vor allem die Umweltforschung nimmt einen immer größeren Raum ein. In einem High-Tech-Gewächshaus auf dem Campus finden die Leo To Go Reporter Pappeln am Tropf und Kürbisse, die es sich gut gehen lassen. Ein Gärtnerlehrling weiht die beiden in die Geheimnisse der Pflanzenforschung ein. Er gehört zu den über 2 000 Nichtwissenschaftlern, die in Jülich dafür sorgen, dass die Forscher forschen können. © WDR 2009 [Zur Audiodatei]





Der vitruvianische Mensch (Rechte: dpa)

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