Donnerstag, 23.05.2013

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Leo 2 Go - Lange & Winkelheide

Verschiedene Kopfhörer hängen in einer Reihe; Rechte: vario images

Podcast Leo 2 Go - Lange & Winkelheide


Leo 2 Go im WDR 5-Radio zum Mitnehmen

Nichts ist vor ihnen sicher. Die zwei Leo-2-Go-Reporter schauen überall dort vorbei, wo Wissenschaft und Technik im Verborgenen blühen. Stets wollen sie alles ganz genau wissen, um Neues zu erleben und etwas zu lernen. Das gelingt nicht immer, aber die zwei geben nicht auf.

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Die Gaststätte Watteler stand ursprünglich in der Ortsmitte von Eschweiler über Feld im Kreis Düren. Dann wurde sie auf Sattelschleppern in das Freilichtmuseum Kommern überführt. Dort soll sie nun so präsentiert werden, wie sie im Jahr 1974 ausgesehen hat. Ein Stück jüngerer Geschichte, dort wo sonst vor allem Gebäude stehen, die schon ein paar Jahrhunderte auf dem Buckel haben. Am 27. Juni wird die Gastwirtschaft mit Pils und Kölsch für das Publikum geöffnet werden. Die Leo2Go-Reporter können es natürlich nicht abwarten und schauen schon vorher auf der Baustelle vorbei. Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2013 [Zur Audiodatei]

Bedrucktes Papier gibt es in der Kölner Stadtbibliothek reichlich. Aber seit einigen Wochen steht dort auch ein Drucker der neuen Generation. Sobald das bierkastengroße Gerät die richtigen Befehle erhält, produziert es die gewünschte Form als 3D-Plastikmodell. Jeden Samstag lädt die Bibliothek ein zum freien Drucken für alle. Die Leo2Go-Reporter wollen natürlich wissen, was dort entsteht und wie es gemacht wird.Informationen der Stadbücherei Köln zum öffentlichen 3D-Drucker - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2013 [Zur Audiodatei]

Auch in der Eislaufhalle im Kölner Lentpark geht der Winter spät, aber unweigerlich zu Ende. Wo vor Kurzem noch Eishockey oder Curling gespielt wurde und Schlittschuhläufer ihre Runden drehten, werden jetzt die gefrorenen Reste der Wintersaison beseitigt. Wer allerdings glaubt, dass die Eishalle abgetaut wird wie ein Kühlschrank, der irrt. Im Lentpark wird gehobelt. Die Leo 2 Go-Reporter sind live dabei. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2013 [Zur Audiodatei]

Viele Tausend gefärbte Eier, die zu Ostern zum Verkauf angeboten werden, stammen aus einem Großbetrieb im Sauerland. In der Nähe von Breckerfeld lässt Landwirt Udo Baumeister gelbe, grüne, rote, blaue und lila Eier am Fließband färben. Dabei kommt ein spezielles Verfahren zum Einsatz. Die Eier sind ständig in Bewegung, und die Leo2Go-Reporter dürfen sich das Kochen und Färben aus der Nähe anschauen. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2013 [Zur Audiodatei]

Die beiden Kanonen am alten Zoll in Bonn haben noch nie einen Schuss abgegeben. Ursprünglich stammen sie aus Metz in Frankreich und sind 180 Jahre alt. Deshalb müssen die Lafetten, auf denen die Kanonen bewegt werden, renoviert werden. Diese Arbeit übernimmt der Stellmacher Walter Keil aus Erftstadt-Gymnich. Er hat eine Werkstatt mit alten Maschinen eingerichtet. Dort dürfen die Leo 2 Go-Reporter dabei sein, wenn durch Sägen, Fräsen und Schmirgeln neue Speichen für die großen Räder der Kanonen entstehen. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2013 [Zur Audiodatei]

Über 100.000 Autofahrer passieren täglich die Autobahnbrücke der A1 bei Leverkusen. Statt wie üblich auf sechs Fahrstreifen rollen die Fahrzeuge seit Wochen nur auf drei oder vier Spuren über den Rhein. Staus sind vorprogrammiert. Für LKW ist die Brücke gesperrt. Denn unter der Fahrbahn sind Spezialisten der Thüringer Firma Schachtbau Nordhausen dabei, die Brücke zu reparieren. In 10-Stunden-Schichten wird getrennt, geschliffen und geschweißt. Vor allem die maroden Knotenbleche im Innern der Bücke müssen ausgetauscht werden. Die Leo 2 Go-Reporter dürfen in die Brücke hinein, um die Arbeiten aus der Nähe zu sehen. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2013 [Zur Audiodatei]

Das Hirschmodell für die Ausstellung 'Sex und Evolution' am LWL-Museum für Naturkunde in Münster ist fast fertig. Es fehlen allerdings noch das mächtige Geweih und die braunen Augen für den männlichen Rothirsch. Jede Einzelheit muss stimmen. Sogar die Geschlechtsorgane haben die Präparatoren detailgetreu modelliert. Die Leo 2 Go-Reporter dürfen sich alles ganz genau anschauen. Und als sie sich bücken und das Modell von unten betrachten, erfahren sie, was in der Jägersprache mit Brunftrute und Feuchtblatt gemeint ist. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2013 [Zur Audiodatei]

Jeder Jäger kennt Präparate von Rothirschen, die aussehen wie lebendig. Aber das Modell, das ab Herbst 2013 im LWL-Museum für Naturkunde in Münster ausgestellt werden soll, ist etwas Besonderes. Denn in der Ausstellung geht es geht um Sex und Evolution. Rudolf Loheide und Jacqueline Winkler präparieren deshalb zwei Rothirsche beim Geschlechtsverkehr. Nachdem die Hirschhäute entwässert und gegerbt wurden, müssen die beiden nun die Häute vernähen, und zwar so, dass sie exakt auf ein Modell aus PU-Schaum passen. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2013 [Zur Audiodatei]

Über 100.000 Autofahrer passieren täglich die Autobahnbrücke der A1 bei Leverkusen. Statt wie üblich auf sechs Fahrstreifen rollen die Fahrzeuge seit Wochen nur auf drei oder vier Spuren über den Rhein. Staus sind vorprogrammiert. Für LKW ist die Brücke gesperrt. Denn unter der Fahrbahn sind Spezialisten der Thüringer Firma Schachtbau Nordhausen dabei, die Brücke zu reparieren. In 10-Stunden-Schichten wird getrennt, geschliffen und geschweißt. Vor allem die maroden Knotenbleche im Innern der Bücke müssen ausgetauscht werden. Die Leo 2 Go-Reporter dürfen in die Brücke hinein, um die Arbeiten aus der Nähe zu sehen. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2013 [Zur Audiodatei]

Die beiden Kanonen am alten Zoll in Bonn haben noch nie einen Schuss abgegeben. Ursprünglich stammen sie aus Metz in Frankreich und sind 180 Jahre alt. Deshalb müssen die Lafetten, auf denen die Kanonen bewegt werden, renoviert werden. Diese Arbeit übernimmt der Stellmacher Walter Keil aus Erftstadt-Gymnich. Er hat eine Werkstatt mit alten Maschinen eingerichtet. Dort dürfen die Leo 2 Go-Reporter dabei sein, wenn durch Sägen, Fräsen und Schmirgeln neue Speichen für die großen Räder der Kanonen entstehen. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2013 [Zur Audiodatei]

Die Luft ist kalt, das Wasser gefroren. Und immer wieder fällt Schnee. Wie kommen damit Tiere zurecht, die bei uns leben, aber eigentlich tropische Wärme gewöhnt sind? Das wollten die Leo 2 Go-Reporter wissen. Sie besuchten den Wuppertaler Zoo und stellten fest: Auch das Pinselohrschwein spielt gerne im Schnee. Und der rote Sichler kriegt selbst im eisigen Wasser keine kalten Füße. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2013 [Zur Audiodatei]

Achtung, fertig, Schuss! Drei Schüsse mit einem Gewehr, Kaliber 44, können der dicken Glasscheibe nichts anhaben, denn es handelt sich um Verbundsicherheitsglas, das die Firma Kinon in Köln-Porz herstellt und testet. Nachdem sich die Leo 2 Go-Reporter Stöpsel in die Ohren gesteckt haben, dürfen sie im Schießstand dabei sein. Anschließend erfahren sie, wie schusssicheren Glas hergestellt wird. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2013 [Zur Audiodatei]

Während die Besucher des LWL-Museums für Naturkunde in Münster noch über ein Jahr Zeit haben, um die große Walausstellung zu bewundern, arbeiten einige Museumsmitarbeiter bereits an der nächsten Sonderausstellung. In etwa einem Jahr soll es in Münster um Sex und Evolution gehen. So plant der Dermoplastiker Rudolf Loheide ein Modell zweier Rothirsche beim Geschlechtsverkehr. Als die Leo 2 Go-Reporter in seiner Werkstatt vorbeischauen, entdecken sie allerdings zunächst nur eine Kunststoffwanne mit Hirschhäuten und einen Sack voll Salz. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2012 [Zur Audiodatei]

Vor einem Jahr, im November 2011, strandete ein riesiger Pottwal an der Küste der Insel Pellworm. Seitdem haben Werner Beckmann und sein Team die Knochen von Fleisch und Fett befreit und immer wieder gereinigt. Jetzt ist das Skelett bereit für die Ausstellung im LWL-Museum für Naturkunde in Münster. In der Werkstatt des Präparators bekommen die Walknochen den letzten Schliff und die Leo2Go-Reporter dürfen zuschauen. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2012 [Zur Audiodatei]

In keinem anderen Monat sammeln Bürger und Kommunen so viel Bioabfall und Grünschnitt wie im November. Den größten Teil macht das Herbstlaub aus. In Köln landet ein großer Teil davon in einer riesigen Kompostierungsanlage in Köln-Niehl. Innerhalb weniger Wochen wird dort aus Abfall hochwertiger Kompost. Die Leo 2 Go-Reporter wollen sich das aus der Nähe anschauen und entdecken eine 160 Meter lange, dunkle Rottehalle mit Temperaturen über 60 Grad Celsius. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2012 [Zur Audiodatei]

Die alte Wassermühle in Bonn-Holzlar ist noch voll funktionsfähig. Sobald Wasser fließt, dreht sich unter lautem Knarren das fünf Meter große und zwei Tonnen schwere Mühlrad. Um das typische Klappern zu hören, müssen die Leo 2 Go-Reporter allerdings in die Mühle hinein gehen. Hier sehen sie ausgeklügelte Technik und erfahren, was ein Müller früher alles leisten musste, damit aus Korn Mehl wird. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2012 [Zur Audiodatei]

Der Winter ist für Bienen eine harte Jahreszeit. Deshalb hat sich der Imker Klaus Maresch aus Bonn entschieden, drei Bienenvölker, die auf dem Dach der Bundeskunsthalle leben, zu vereinigen. Einzeln hätten die Völker kaum eine Überlebenschance, und nur eines der drei Völker besitzt eine Königin. Die beiden Leo 2 Go-Reporter dürfen bei der Völkervereinigung dabei sein und stehen plötzlich mitten im Bienenschwarm. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2012 [Zur Audiodatei]

Am 21. September 2012 wird in Münster die Ausstellung 'Wale - Riesen der Meere' eröffnet. Noch vor den ersten Besuchern dürfen die Leo 2 Go-Reporter dort vorbeischauen. Zu ihrer Überraschung sehen sie zunächst ein Flusspferd, eine Giraffe und einen Elch. Diese Paarhufer sind die nächsten Verwandten der Wale. Dann geht es endlich zu den Walen: Riesige Kieferknochen sind zu bestaunen. Und Martin Winkelheide verschwindet im Modell eines Blauwalherzens. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2012 [Zur Audiodatei]

Ein Fernsehzuschauer wollte wissen: Wie lange braucht das Wasser des Rheins von der Quelle bis zur Mündung? Statt zu schätzen starteten die Macher der WDR-Sendung Kopfball mit wissenschaftlicher Unterstützung ein Experiment. Sie rüsteten eine gelbe Plastikente mit einem GPS-Empfänger aus, ließen sie im Quellgebiet der Rheins zu Wasser und verfolgten ihren Weg. Die Leo 2 Go-Reporter lassen es sich nicht nehmen, die Ente ein Stück auf ihrer Reise Richtung Nordsee zu begleiten. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2012 [Zur Audiodatei]

Beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie in Bonn entdecken die Leo 2 Go-Reporter eine Kiste mit der Aufschrift 'AgeMan'. Darin enthalten: Ein trübes Visier, Ohrenschützer, eine Art Latzhose, eine graue Jacke und jede Menge Gewichte. Mit Hilfe des Kongress-Präsidenten Professor Ralf-Joachim Schulz kleidet sich Martin Winkelheide neu ein. Und innerhalb weniger Minuten altert er um über 30 Jahre. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2012 [Zur Audiodatei]

Die Dentaltechniker im Labor der Firma Wallossek in Köln-Bilderstöckchen brauchen viel Geduld und ruhige Hände bis eine passgenaue Krone entstanden ist. Exakte Handarbeit gehört ebenso dazu wie voll automatisiertes Fräsen mit Computer- und Robotertechnik. Die beiden Leo 2 Go-Reporter staunen nicht schlecht, als sie erfahren, wie viele Einzelschritte notwendig sind, bis eine Krone fertig ist und genau in den Mund des Patienten passt. Sogar die Farbe der Zähne müssen die Dentaltechniker exakt abstimmen. Denn schöne Zähne sind nicht unbedingt blendend weiß. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2012 [Zur Audiodatei]

Seit 40 Jahren liefert das Radioteleskop Effelsberg in der Eifel den Astronomen Daten aus den Weiten des Universums. 1972 war der Riese aus Stahl mit seiner drehbaren weißen Schüssel das größte bewegliche Radioteleskop der Welt. Nach wie vor entspricht es dem aktuellen Stand der Technik. Dazu müssen immer wieder neue Bauteile installiert werden. Beim Einbau eines neuen Empfängers in fast 100 Metern Höhe dürfen die Leo 2 Go-Reporter dabei sein. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2012 [Zur Audiodatei]

Bis zur Ausstellung 'Wale - Riesen der Meere' bleibt nicht mehr viel Zeit. Am 21. September 2012 soll und wird sie im LWL-Museum für Naturkunde in Münster eröffnet werden. Viele Modelle von Walen und Delphinen sind schon fertig, aber einigen fehlt noch die Farbe. Mit der Spritzpistole gelingt es Beatrix Clement die feinen Grautöne und die fließenden Übergänge auf der Oberfläche eines Weißschnauzendelphins naturgetreu zu colorieren. Natürlich wollen sich die Leo 2 Go-Reporter das Färben aus der Nähe anschauen, aber als Beatrix Clement die Schutzmaske anzieht, müssen sie doch Abstand halten. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2012 [Zur Audiodatei]

Mit den Kreationen von Gronau-Hutmoden in der Kölner Friesenstraße kann Frau und Mann sich bei jedem Pferderennen der Welt sehen und bewundern lassen. Aber die bunten und modisch geformten Spezialanfertigungen lassen die beiden Leo 2 Go-Reporter einfach links liegen. Sie wollen wissen, wie aus Haaren von Hase, Kaninchen und Biber ein grüner Jägerhut entsteht. Vom Hutmachermeister erfahren sie unter anderem, dass ein Hut, bevor er auf den Kopf darf, zunächst in den Backofen muss. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2012 [Zur Audiodatei]

Als im März 2009 das Kölner Stadtarchiv durch den Bau einer U-Bahn zum Einsturz gebracht wurde, sind unzählige wertvolle Dokumente schwer geschädigt oder zerstört worden. Papiere wurden zerknüllt, zerrissen und durchnässt. Aus den vielen kleinen Schnipseln wieder vollständige Dokumente zu rekonstruieren, das schien unmöglich. Nun jedoch will der Landschaftsverband Rheinland (LVR) in einer Spezialwerkstatt in Brauweiler das große Puzzle-Projekt in Angriff nehmen. Wie bei den Stasi-Akten sollen Computer zusammenbringen, was zusammen gehört. Bevor jedoch die „Kölner Flocken“ in den Scanner wandern, müssen geduldige LVR-Mitarbeiter jeden einzelnen Schnipsel reinigen und glätten. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2012 [Zur Audiodatei]

Es ist dunkel im Kölner Zoo. Wo tagsüber viele tausend Menschen flanieren, sind die Tiere nachts unter sich. Ruhig ist es allerdings trotzdem nicht - jedenfalls nicht im Tropenhaus. Vor allem die Kröten quaken hier laut. Eine Schlange hebt den Kopf. Und auch der Gibbon hat seinen Schlafplatz verlassen, denn er hat etwas Ungewöhnliches entdeckt: Zwei Gestalten, die mit Taschenlampe und Mikrophon durch die Dunkelheit tapsen. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2012 [Zur Audiodatei]

Seit fünf Jahren sind die Leo 2 Go-Reporter Lange & Winkelheide unterwegs und suchen für Leonardo nach Wissenschaft im Verborgenen. Kaum zu glauben, dass sie bei der Beantwortung ihrer Fanpost so lange ohne eigenen Stempel ausgekommen sind. Das muss sich ändern. Deshalb besuchen die beiden einen Spezialisten für alle Stempelwünsche. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2012 [Zur Audiodatei]

Bereits im Oktober 2011 ist die neue Orgel in der Kirche St. Ursula in Köln eingeweiht worden. Seitdem sind die meisten der insgesamt 2 500 Orgelpfeifen bei Gottesdiensten und Konzerten im Einsatz. Was noch fehlte, war der zweite Spieltisch - eine Besonderheit der neuen Orgel. Beim Einbau des Spieltisches sind die Leo 2 Go-Reporter dabei, und sie lassen es sich nicht nehmen, beim Intonieren einer Zungenpfeife behilflich zu sein. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2012 [Zur Audiodatei]

Präparatoren haben einen im November 2011 gestrandeten Pottwal inzwischen in seine Einzelteile zerlegt. Die Körperteile, wie Flossen, Gehirn oder Penis, sollen ab September 2012 im LWL-Museum für Naturkunde in Münster ausgestellt werden. Präparator Werner Beckmann hat die Originale der Organe eingefroren oder in Alkohol konserviert. Um sie jedoch dauerhaft vorzeigen zu können, fertigt er Gipsabdrücke an. Mit ihrer Hilfe werden dann originalgetreue Modelle aus Silikon oder Kunststoff hergestellt. - Autoren: Lange und Winkelheide © WDR 2012 [Zur Audiodatei]

Wenn ein Paket von Lissabon nach Paris geschickt wird, dann führt seine Reise nicht selten über den Flughafen Köln-Bonn. Denn hier betreibt der Paketdienstleister UPS seine größte Drehscheibe in Europa. Mitten in der Nacht treffen die Pakete ein, durchlaufen ein riesiges Sortierzentrum mit 30 Kilometern Förderband und verlassen es wieder Richtung Reiseziel. Die beiden Leo 2 Go-Reporter müssen lange wach bleiben, um die Pakete auf ihrem Weg durch die Köln-Bonner Nacht zu verfolgen. © WDR 2012 [Zur Audiodatei]

21 Jahre hat das Auto der Leo 2 Go-Reporter auf dem Buckel, als es endgültig stehen bleibt. Jetzt ist es nur noch ein Verkehrshindernis, das der Abschleppwagen aus dem Weg räumt. Die Leo 2 Go-Reporter begleiten ihr Fahrzeug auf seiner letzten Reise. Nach einer kurzen Suche nach verwertbaren Ersatzteilen folgt das unausweichliche Ende: Die Schrottpresse. © WDR 2012 [Zur Audiodatei]

Einzelteile eines kürzlich an der Nordseeküste gestrandeten Pottwals werden in Münster präpariert, im Museum für Naturkunde des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Zunächst haben Werner Beckmann und Sandra Fünfstück die Knochen in eine so genannte Mazerationswanne gelegt, in der Bakterien die noch an den Skelett-Teilen haftenden Fleischreste abbauen sollten. Die Leo 2 Go-Reporter waren dabei - und sind jetzt noch einmal nach Münster gefahren, um zu sehen, was aus den Knochen geworden ist. In einem Behälter mit Waschlösung entdecken sie ein Schulterblatt und ein Becken vom Wal, weiß und nahezu fettfrei. © WDR 2012 [Zur Audiodatei]

Aus Saiten, kleinen Metallteilen und jeder Menge Holz kann in etwa hundert Arbeitsstunden eine Gitarre entstehen. In einem kleinen Laden mit Werkstatt im Kölner Stadtteil Sülz können sich Musikfreunde ihr Instrument selber bauen. Beim Gitarrenspezialisten Felix Reuter finden sie dazu die richtigen Werkzeuge und geeignetes Material. Was sie selbst mitbringen müssen ist lediglich Geduld. © WDR 2012 [Zur Audiodatei]

In Duisburg Rheinhausen, wo früher Stahl erzeugt wurde, regiert heute die Logistik. Ein riesiges Container-Terminal verknüpft Binnenschifffahrt, Schienen- und Autoverkehr. Da hält es die beiden Leo 2 Go-Reporter nicht auf dem Boden. Sie klettern zum Kranführer hinauf in die Kabine und erleben in 25 Metern Höhe, wie der riesige Kran die tonnenschweren Container durch die Luft bewegt. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Der Duisburger Hafen ist der größte Binnenhafen der Welt. Hier, wo die Ruhr in den Rhein fließt, legen jedes Jahr etwa 20 000 Schiffe an. Das sind 50 bis 100 jeden Tag. Geparkt wird in erster, zweiter, dritter, vierter und fünfter Reihe. Einen richtigen Tower wie auf dem Flughafen gibt es nicht; dennoch findet jeder Kapitän schnell den richtigen Anlegeplatz. Im Pegelhaus an der Hafenkante blicken die Leo 2 Go-Reporter den Verantwortlichen über die Schulter. © WDR 2012 [Zur Audiodatei]

Unter den Wiesen am Rande von Xanten liegt eine römische Stadt verborgen. Die Colonia Ulpia Traiana war zur Römerzeit die drittgrößte Stadt nördlich der Alpen. An gleicher Stelle ist heute der LVR-Archäologische Park Xanten zu besichtigen, mit Museum und einigen originalgetreuen Nachbauten. Die Leo 2 Go-Reporter wollen die Stadt unter dem Gras kennen lernen. Sie besuchen Archäologen im Ausgrabungszelt, machen sich nützlich beim Spülen der Fundstücke und entspannen beim römischen Würfelspiel. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Der Pottwal-Penis von Münster ist 1,56 Meter lang und hat sogar in der bundesweiten Boulevard-Presse für Schlagzeigen gesorgt. Werner Beckman, der Präparator des LWL-Museums für Naturkunde in Münster hat für das riesige Körperteil eine Art Sarg bauen lassen, um es dann einzufrieren. Aber die Leo 2 Go-Reporter wollen das Prachtstück unbedingt im Original sehen, und so muss der Sarg wieder geöffnet werden. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Als vor der Nordseeinsel Pellworm ein 15 Meter langer und 30 Tonnen schwerer Pottwal strandete, machte sich Tierpräparator Werner Beckmann aus Münster sofort auf den Weg. Schnell musste er mit seinem Team die Teile des Wals vor der Verwesung sichern. Denn ab September 2012 sollen das Skelett und einzelne Organe des Pottwals bei einer Austellung in Münster präsentiert werden. Als die Leo 2 Go-Reporter im Museum für Naturkunde des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Münster eintreffen, bieten sich Ihnen überraschende Einblicke in den Riesensäuger. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Eine Handgranate in der Küche, eine Rohrbombe im Bücherregal und etwas Sprengstoff im Sofapolster. Die Leo 2 Go-Reporter haben alles bestens versteckt. Die Wohnung im Brühler Trainingshaus des Kölner Polizeipräsidiums ist präpariert. Der Sprengstoffspürhund Storm soll nun das explosive Material aufspüren. Gemeinsam mit seinem Hundeführer macht er sich auf die Suche. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Feuerstein ist extrem hart, und unsere Vorfahren konnten daraus Faustkeile oder Pfeilspitzen herstellen. Heute ist diese Technik in Vergessenheit geraten. Einer, der sie beherrscht, ist der Archäologe Jürgen Weiner. Er arbeitet an der Außenstelle des Amtes für Bodendenkmalpflege in Nideggen-Wollersheim. Als die Leo 2 Go-Reporter ihn besuchen, lässt er sich nicht lange bitten und greift beherzt zu Stein und Hirschgeweih. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Auf der Orgelbaustelle in der romanischen Kirche St. Ursula in Köln hat für Orgelbaumeister Andreas Schiegnitz und sein Team die Feinarbeit begonnen. Ein kleiner Schnitt mit einem scharfen Messer hier oder eine kaum sichtbar Kerbe dort - und schon klingt die Metallpfeife ganz anders. Mehr als 2 000 Orgelpfeifen müssen eine nach der anderen intoniert werden, damit die neue Orgel bis zu ihrer Einweihung am 16. Oktober den gewünschten Klang hat. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Wer beim Spazierengehen die Augen offenhält, kann überall auf rätselhafte Fundstücke stoßen. Dabei weiß der Finder meist nicht, ob es sich wirklich um einen Mammutzahn oder einen Faustkeil handelt. Für alle, die Klarheit wollen, bieten Archäologen im Neanderthal Museum bei Mettmann an festgelegten Bestimmungstagen ihre Dienste an. Auch die Leo 2 Go-Reporter haben ein steinernes Fundstück im Gepäck und sind gespannt auf das Urteil der Experten. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Wer Bäume gefällt hat, muss anschließend die Baumstämme irgendwie aus dem Wald heraus bewegen. Die Tätigkeit des Holzrückens erfordert viel Geschicklichkeit und Aufmerksamkeit. Wenn moderne Maschinen zum Einsatz kommen, besteht immer die Gefahr, dass stehende Bäume beschädigt werden oder der Boden verdichtet wird. Umweltschonender arbeiten Kaltblutpferde oder Ochsen. Wie die Tiere richtig geführt werden, erfahren die Leo 2 Go-Reporter auf dem Fuhrmannshof nahe Kirchhundem im Sauerland. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Damit ein Wald weiter wächst, müssen immer wieder Bäume gefällt werden. Seit Jahrzehnten erledigen Waldarbeiter und Forstwirte die Durchforstung auf bewährte Weise mit Motorsäge und Keil. Aber es geht auch anders. Immer häufiger fressen sich große Holzerntemmaschinen durch deutsche Wälder. Sie fällen zwanzig Meter hohe Fichten wie Steichhölzer. Die Leo 2 Go-Reporter halten zunächst Abstand und wagen sich dann doch in die Steuerkabine des baumfressenden Ungeheuers. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Innerhalb von zwei Monaten ist in der romanischen Kirche St. Ursula in Köln aus viel Holz ein Orgel-Rohbau entstanden. Nach zwei weiteren Monaten Bauzeit soll die neue Orgel erstmals öffentlich erklingen. Noch fehlen jedoch die wichtigsten Bestandteile jeder Orgel: Der Spieltisch für den Organisten und die Pfeifen. Natürlich sind die beiden Leo 2 Go-Reporter und Orgelbauer Andreas Schiegnitz dabei, als der Spieltisch sechs Meter über dem Kirchenboden seiner Bestimmung entgegen schwebt. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Wenn Harry Potter auf seinem Besen die Kinoleinwand verlässt oder der Drache einen Feuerstrahl Richtung Publikum schickt, dann spielt Magie dabei keine Rolle. Alle im Publikum wissen: Dahinter steckt eine ausgefeilte Aufnahme- und Vorführtechnik. Die beiden Leo 2 Go-Reporter wollen es aber genauer wissen. Statt in den Kinosaal gehen sie den Vorführraum eines Multiplex-Kinos in Köln, um das Geheimnis der dritten Dimension aus der Nähe zu betrachten. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Im Schritttempo tuckert Klaus-Stephan Schunke mit seinem blauen Mähboot über den Doktorsee bei Rinteln, in der Nähe von Bad Oyenhausen. Ein Mähbalken vor dem Boot fährt dicht über den Seeboden und schneidet die wuchernden Wassergewächse zurück, zum Schutz der Natur und zur Freude der Badegäste. Die Pflanzenreste treiben an die Oberfläche, und beim Einsammeln hilft der Wind. Die Leo 2 Go-Reporter fahren mit, schauen zu, beobachten die Vögel und retten einen kleinen Fisch. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Viel Holz und allerlei Werkzeug haben einen Raum der Kölner Kirche St. Ursula in eine Werkstatt verwandelt. Vor Ort bauen Andreas Schiegnitz und sein Team eine neues, einzigartiges Instrument für das traditionsreiche Gotteshaus. Die Pfeifen wurden noch nicht angeschlossen, Spieltische und Tastaturen fehlen noch. Dennoch gelingt es den Leo 2 Go-Reportern mit fachkundiger Hilfe durch künstlichen Wind einen ersten Orgelton zu erzeugen. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Die romanische Kirche ‚St. Ursula’ im Herzen Kölns soll eine besondere Orgel erhalten. Orgelbaumeister Andreas Schiegnitz aus Grünstadt bei Mannheim hat begonnen, in einem Raum unter dem Dach zwischen Mittel- und Seitenschiff ein einzigartiges Instrument mit zwei Spieltischen aufzubauen. Die Leo 2 Go-Reporter sind von Anfang an dabei und können es gar nicht erwarten, den Orgelpfeifen die ersten Töne zu entlocken. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Das Tropenhaus im Kölner Zoo beeindruckt vor allem durch die unzähligen Vogelarten, die frei in der Halle umherfliegen. Es scheint, als sorgten sie für sich selbst. Hinter den Türen jedoch gewährleisten Tierpfleger das sorgenfreie Vogelleben. Sie bereiten Obstsalat, rühren Panade aus Insektenlarven und füttern auch schon mal frisch geschlüpfte Jungvögel mit der Pinzette. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Im Futterhof des Kölner Zoos geht es morgens um sieben zu wie auf einem Obst- und Gemüsemarkt: Äpfel, Tomaten, Paprika, Radieschen, Fenchel und Salat in großen Mengen. Alles frisch. In einem Vorratsraum lagern kleine Leckereien wie Joghurt, Honig oder Schokocreme für die Zootiere. Hier wird vieles angeliefert und verteilt, das auch Menschen schmecken würde. Aber die Leo 2 Go-Reporter entdecken auch weniger Appetitliches - wie einen abgetrennten Pferdekopf. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Wer in Köln trockenen Fußes von einer Rheinseite an die andere gelangen will, hat sieben Brücken zur Auswahl. Von einer weiterem Möglichkeit wissen nur die wenigsten. Seit 1984 führt ein etwa 500 Meter langer Tunnel mit Fernwärmeleitungen vom alten Messegelände in Köln-Deutz unter dem Strom hindurch. Um ans andere Ufer zu gelangen, müssen die Leo 2 Go-Reporter zunächst tief hinab steigen. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Zweitaktmotor, Dreiganggetriebe und eine Holzkarosserie mit leuchtend rotem Kunstlederbezug. Der 1931er DKW F1-Roadster in der Garage von Günter Schneider aus Plettenberg im Sauerland ist ein wahres Schmuckstück. Im Frühjahr darf der Oldtimer nach langer Winterpause zum ersten Mal wieder auf die Strecke, und da wollen die Leo 2 Go-Reporter unbedingt dabei sein. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Die beiden DKWs aus den frühen 30er Jahren in der Garage von Günter Schneider in Plettenberg lassen das Herz jedes Autoliebhabers höher schlagen. Entstanden sind die Oldtimer aus unzähligen Einzelteilen. Jedes Bauteil ist entweder original oder originalgetreu nachgebaut und dann zusammen geschraubt. Der Motor, das Getriebe, die Sitze, jede Radkappe, jede Schraube sehen aus wie vor 80 Jahren. Bei so viel detailverliebter Kleinarbeit können die Leo 2 Go-Reporter nur noch staunen. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Knips! Und das Foto ist fertig. Fotografieren mit Digitalkamera oder Handy ist längst ein Kinderspiel. Aber es geht auch ohne moderne Digitaltechnik. Die Kölner Fotografin Anke Westermann braucht nur einen selbst gebauten kleinen Holzkasten. Durch ein winziges Loch (Durchmesser 0,3 mm) gelangt Licht ins Innere des Kastens und erzeugt dort ein Negativ, das dann entwickelt werden muss. Natürlich wollen die Leo 2 Go-Reporter die Lochkamera (Camera Obscura) sofort ausprobieren. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Bevor der Rosenmontagszug durch Düsseldorf ziehen kann, müssen tonnenweise Kaninchendraht, Unmengen Blumenpapier und zentnerweise Knochenleim zu bunten Großplastiken verarbeitet werden. Gute Ideen, aber auch jede Menge Arbeit sind nötig für ein paar Stunden Winterbrauchtum. Jacques Tilly und sein Team sowie viele freiwillige Karnevalisten haben bereits im Sommer mit den Vorbereitungen begonnen. Noch ist nicht alles fertig. Die politischen Motivwagen entstehen erst in den letzten Tagen. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Ein Großkrankenhaus wie die Universitätsklinik Köln ist eine Welt für sich. Tausende Patienten müssen versorgt, Essen verteilt und Betten bezogen werden. Während sich in den oberirdischen Stockwerken leibhaftige Menschen um die Patienten kümmern, regiert im Keller die Technik. Führerlose Fahrzeuge transportieren unzählige Container mit Müll, Speisen oder Geschirr durch die Flure, und mittendrin die beiden Leo 2 Go Reporter. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Auch im Winter beginnt an der Pferderennbahn in Köln-Weidenpesch das Aufwärmtraining für die Galopper bereits vor sieben Uhr morgens. Denn die wertvollen Vierbeiner müssen auch außerhalb der Rennsaison fit bleiben. Die jungen Tiere laufen ohne Reiter in einer Führmaschine im Kreis herum, währdend andere traben, galoppieren oder unter der Rotlichtlampe entspannen. Über hundert Rennpferde werden im Stall des Pferdetrainers Peter Schiergen betreut und trainiert. Und mittendrin stehen die Leo 2 Go-Reporter und probieren beim Futtermeister das schmackhafte Pferdemüsli. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Auf der Opernbühne wird es ernst. Bei der Orchesterprobe haben Sänger und Musiker noch einmal die Möglichkeit, Fehler zu erkennen und zu beseitigen. Auch von Bühnenbildnern, Beleuchtern und Technikern wird höchste Konzentration erwartet. Unterdessen erkunden die Leo 2 Go-Reporter das Opernhaus und entdecken verwinkelte Gänge und dunkle Treppenhäuser. Sie schauen hinter jede Tür und betreten Räume, die nie ein Opernbesucher zuvor gesehen hat. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

Wenn das Premierenpublikum in der Kölner Oper darauf gespannt wartet, dass für Aida der Vorhang aufgeht, werden über hundert Scheinwerfer genau an den richtigen Stellen befestigt sein und das Bühnengeschehen in grelles, warmes oder kaltes Licht tauchen. Exakt nach Plan muss jeder Lichtstrahl, jede Blende zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort erfolgen. Wochen vor der Premiere müssen die Beleuchter alles akribisch vorbereiten, damit bei der Vorstellung die Richtigen im Rampenlicht stehen. © WDR 2011 [Zur Audiodatei]

"Aida ist der ultimative Triumph der Oper über die Wirklichkeit", heißt es in einer Ankündigung der Oper Köln. Bevor aber der Triumphmarsch aus Aida erklingen kann, muss die große Maschine Oper in Gang gesetzt werden. Bühnenbildner und Bühnentechniker schieben eiserne Vorhänge und drappieren Plastikfarne. Nur noch knapp vier Wochen bis zur Premiere, und außerdem stehen ständig diese Leo 2 Go-Reporter im Weg. © WDR 2010 [Zur Audiodatei]

Gleich nach der Geburt beginnt jeder Mensch mit Greifübungen. Es dauert nur wenige Wochen und das kleine Händchen greift nach allem, was es zu fassen bekommt. Für Roboter ist Zugreifen viel schwieriger. Seit mehr als zehn Jahren versuchen Wissenschaftler und Techniker der Universität Bielefeld Roboterhänden beizubringen, feinfühlig zuzupacken. Als Versuchsobjekte dienen kleine Gegenstände wie Würfel, Bälle oder Tassen. Aber die Leo 2 Go-Reporter wollen mehr. Sie haben ein rohes Ei im Gepäck. © WDR 2010 [Zur Audiodatei]

IGEM, der große Studentenwettbewerb für Biokonstrukteure in Boston, ist zu Ende. Der große Preis der Jury ging in diesem Jahr an ein Team aus Slowenien. Die Studenten haben eine Art molekulares Fließband aus Erbmolekülen konstruiert. Mit seiner Hilfe können Biotechnologen in Zukunft schneller und einfacher große Enzymkomplexe zusammenbauen. Die Studenten aus Bielefeld sind nicht ins Finale der besten sechs gekommen. Aber enttäuscht sind sie nicht, denn für sie gab es eine Goldmedaille. © WDR 2010 [Zur Audiodatei]

Etwa 200.000 Wildgänse fliegen jeden Winter viele tausend Kilometer von Sibirien oder Nordeuropa bis an den Niederrhein, um dort die milden Temperaturen zu genießen. Als die Leo 2 Go-Reporter die Lieblingsplätze der Gänse in der Nähe von Kleve gleich hinter der niederländischen Grenze aufsuchen, erwartet sie jedoch Sturm und Regen. Gemeinsam mit Daniel Doer vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) machen sie sich auf die Suche nach den Wintergästen. © WDR 2010 [Zur Audiodatei]

Angeblich sind Kirmesattraktionen sicherer als der alltägliche Straßenverkehr. Dennoch ist jeder Jahrmarktsbesuch ein Spiel mit der Angst. Aber bevor sich die Leo 2 Go-Reporter mit sechzig Sachen drehend auf Schienen abwärts stürzen , wollen sie wissen, worauf sie sich einlassen. Wie ist eine Achterbahn gegen Unfälle gesichert, und wie groß muss der Sicherheitsabstand zwischen zwei Wagen sein? © WDR 2010 [Zur Audiodatei]

Egal ob Pfeffer, Chili oder Tabasco. Ob eine Sauce scharf ist oder nicht, kann jeder Mensch innerhalb einer Sekunde schmecken. Für Bakterien ist das nicht so leicht. Um ihren Bakterien das Schärfeschmecken beizubringen, muss das Studententeam aus Bielefeld tief in den Baukasten der Gentechnik greifen. Bis zum großen Wettbewerb für Synthetische Biologie (iGEM) in Boston soll alles fertig sein. Die beiden von Leo 2 Go rühren deshalb scharfe Saucen an, um den Schärfesensor aus Bielefeld auf die Probe zu stellen. © WDR 2010 [Zur Audiodatei]

Bakterien können von Natur aus Schärfe nicht wahrnehmen. Um es ihnen beizubringen, wollen Studenten der Universität Bilelefeld die Bakterien genetisch so verändern, dass der Schärfestoff Capsaicin sie zum Leuchten bringt. Mit ihrem Projekt wollen sie an einem internationalen Wettbewerb für synthetische Biologie teilnehmen (iGEM). Die beiden Leo-2-Go-Reporter planen, den Schärfetest der Studenten auf die Probe zu stellen, und kaufen schon einmal scharfe Sachen. © WDR 2010 [Zur Audiodatei]

Im Folkwang-Museum Essen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. In Kürze soll die Ausstellung "Bilder einer Metropole" mit zahlreichen Meisterwerken des Impressionismus eröffnet werden. Statt der wertvollen Kunstwerke hängen vielfach noch Platzhalter aus Pappe an den mobilen Wänden des Museums. Da rollt eine große Kiste in den Raum. Sie stammt vom Petit Palais aus Genf. Vorsichtig wird sie geöffnet, die Restauratoren warten gespannt, und die beiden Leo-2-Go Reporter wollen natürlich möglichst dicht ran an die Kunst. © WDR 2010 [Zur Audiodatei]

Beim IGEM-Wettbewerb in Boston (USA) treffen sich jedes Jahr über hundert Studententeams aus aller Welt und treten in einer Meisterschaft für "Synthetischer Biologie" gegeneinander an. Doch vor dem großen Finale im November müssen alle Teilnehmer daheim im Labor möglichst originelle Lebewesen oder Biomoleküle konstruieren. 2010 ist zum ersten Mal ein Team aus Nordrhein-Westfalen am Start. Die Studenten aus Bielefeld wollen einen lebenden Sensor für scharfe Speisen konstruieren. Seit Wochen sind sie unermüdlich bei der Arbeit. Nur befugte Personen dürfen ihr Gentechnik-Labor betreten, aber die zwei von Leo 2 Go lassen sich natürlich nicht abschrecken. © WDR 2010 [Zur Audiodatei]

Die Wuppertaler Schwebebahn muss nach über 100 Jahren Fahrdienst ausgebessert werden. Seit Dezember 2009 ruht der Betrieb, voraussichtlich noch bis April 2010. Einzelne Teile der Tragekonstruktion aus Eisen müssen ausgetauscht werden, damit die Bahn bis zur großen Renovierung 2013 weiter schweben darf. Die Leo To Go-Reporter Lange und Winkelheide wagen sich hinauf in die Konstruktion über der Wupper, um den Arbeitern beim Schweißen und Hämmern über die Schulter zu schauen. © WDR 2010 [Zur Audiodatei]

Die Passdokumente der Zukunft werden deutlich kleiner sein als heute. Auf winzigen Plastikkarten sollen aber immer mehr persönliche Daten gespeichert werden: Foto, Fingerabdruck, persönliche biometrische Daten. Bei der Bundesdruckerei in Berlin, die in Deutschland für die Erstellung von Reisepässen und Personalausweisen zuständig ist, werden die technischen Möglichkeiten heute bereits ausprobiert. Was davon praktisch umgesetzt wird, entscheidet die Politik. Die Leo To Go Reporter Michael Lange und Martin Winkelheide haben sich vorab einen "Pass der Zukunft" ausstellen lassen. Leider ungültig. © WDR 2010 [Zur Audiodatei]

Sicherheit wird groß geschrieben in der Bundesdruckerei im Zentrum Berlins. Unbefugte haben hier keinen Zutritt. Ausnahmsweise jedoch dürfen die Leo To Go-Reporter Lange und Winkelheide einen Blick in die Räume werfen, in denen alle deutschen Reisepässe hergestellt werden. Sie lernen dort, wie Lesbares und Unlesbares im Reisepass gespeichert wird. Der Blick in die Pässe jedoch bleibt ihnen verwehrt. Das ist Privatsache. © WDR 2010 [Zur Audiodatei]

Die Grüne Woche in Berlin ist eine Landwirtschaftsschau der Superlative. Sie bietet jedem etwas. Aber die Leo To Go-Reporter interessieren sich nur für die großen Tiere. Sie gehen dorthin, wo es blökt, brüllt und wiehert. In der Großtierhalle lernen sie ein schwäbisches Zebu kennen und werden Zeuge eines deutsch-russischen Kuhhandels. Schließlich müssen sie erfahren, dass letztlich alles, was die großen Tiere ausscheiden, auf dem Mist landet, in einem großen Container. © WDR 2010 [Zur Audiodatei]

Eins, zwei, drei, Schuss. Im Schießkeller des Instituts für Rechtsmedizin der Kölner Universität feuert Institutsleiter Markus Rothschild immer wieder mit einer Pistole gegen die Wand. Die Schießerei dient der Wissenschaft, denn die Forscher wollen herausfinden, ob nach dem Schuss noch Erbmaterial an den Patronenhülsen nachweisbar ist. So ließe sich herausfinden, wer die Pistole geladen hat. Die Leo-To-Go Reporter Lange & Winkelheide beobachten die Knallerei aus nächster Nähe. © WDR 2009 [Zur Audiodatei]

Laura, Lotta, Mona oder Alaska. Jede der 59 Milchkühe im High-tech-Stall der landwirtschaftlichen Forschungsstation Frankenforst hat einen Namen und außerdem eine Nummer. Über Halsband und Fußband stehen die Tiere in ständigem Kontakt mit einem elektronischen Überwachungssystem. Alles, was sie tun, wird vom Computer überwacht. Ihr Futter wird gewogen, ihre Milchleistung gemessen und ihre Bewegungen mit Hilfe von GPS-Satelliten-Navigation überprüft. So entgeht den Wissenschaftlern der Universität Bonn nichts, was im Kuhstall vor sich geht. © WDR 2009 [Zur Audiodatei]

Äpfel pflückt man am besten immer noch mit der Hand. Das gilt auch für die Apfelernte der Lehr- und Forschungsstation der Universität Bonn Klein-Altendorf. Kein Roboter kann die reifen Früchte so schonend und zielsicher vom Baum holen wie die menschliche Hand. Erst in der Sortieranlage kommt moderne Computertechnik zum Einsatz. Eine Spezialkamera vermisst jeden einzelnen Apfel und bestimmt seinen Reifegrad. So gelangt er fertig zum Verkauf in die richtige Kiste. © WDR 2009 [Zur Audiodatei]

COSY ist ein Veteran unter den deutschen Teilchenbeschleunigern. Auch nach 18 Jahren Betrieb werden hier regelmäßig wissenschaftliche Messungen durchgeführt. Ingenieure und Techniker des Forschungszentrums Jülich sorgen dafür, dass kleinste Teilchen mit beinahe Lichtgeschwindigkeit im Kreis herum fliegen können. Die Magnete müssen genauestens ausgerichtet sein, damit keines der Elementarteilchen im Kreisverkehr auf die schiefe Bahn gerät. Die Leo To Go-Reporter wagen sich ganz dicht heran an die Rennstrecke. © WDR 2009 [Zur Audiodatei]

Im Forschungszentrum Jülich arbeiten nicht nur Computerexperten und Teilchenphysiker. Vor allem die Umweltforschung nimmt einen immer größeren Raum ein. In einem High-Tech-Gewächshaus auf dem Campus finden die Leo To Go Reporter Pappeln am Tropf und Kürbisse, die es sich gut gehen lassen. Ein Gärtnerlehrling weiht die beiden in die Geheimnisse der Pflanzenforschung ein. Er gehört zu den über 2 000 Nichtwissenschaftlern, die in Jülich dafür sorgen, dass die Forscher forschen können. © WDR 2009 [Zur Audiodatei]

Jugene ist der drittschnellste Computer der Welt. Er braucht eine eigene Halle im Forschungszentrum Jülich. Wer ihn besucht, muss sich zunächst an das laute Rauschen seiner Klimaanlage gewöhnen. Damit der Computer nicht heißläuft, braucht er mehr als nur ein paar Ventilatoren. Von unten fließt kühles Wasser zum Supercomputer. Auf der Suche nach dessen Quelle gelangen die Leo To Go-Reporter schließlich auf das Dach eines Flachbaus am Waldrand. Hier finden sie eine Kammer des Schreckens, in der der Regen niemals aufhört. © WDR 2009 [Zur Audiodatei]

Was im Jahre 9 nach Christus wirklich in den germanischen Wäldern geschehen ist, weiß niemand so ganz genau. Sicher ist, dass das sieggewohnte römische Heer drei Legionen im Kampf gegen mehrere Germanenstämme verloren hat. 350 Darsteller riskieren unter wissenschaftlicher Anleitung in den Wäldern bei Kalkriese dennoch eine Rekonstruktion der Varusschlacht, und die Leo To Go-Reporter Michael Lange und Martin Winkelheide sind natürlich mittendrin im Schlachtgetümmel. © WDR 2009 [Zur Audiodatei]

Wenn tausende Römer im fremden Land unterwegs waren, dann lief alles exakt organisiert und geplant ab. Das Leben der Legionäre präsentieren Darsteller aus der Schweiz mit Engagement und penibel genau. So erhalten beim Aufeinandertreffen von Römern und Germanen in Kalkriese Besucher aus dem 21. Jahrghundert einen Einblick in den römischen Soldatenalltag. Die Leo To Go-Reporter Michael Lange und Martin Winkelheide schauen hinter die Kulissen einer Supermacht. © WDR 2009 [Zur Audiodatei]

Bei den Römer- und Germanentagen in Kalkriese bei Osnabrück soll das Leben von vor 2 000 Jahren möglichst authentisch präsentiert werden. Einige germanische Krieger breiten ihre Waffen vor für kommende Kämpfe, andere bevorzugen das friedliche Leben: Sie weben, färben oder sägen aus Rinderknochen feinste Kämme. Die Leo To Go-Reporter Michael Lange und Martin Winkelheide schauen den Germanen bei ihren Alltagstätigkeiten über die Schulter. © WDR 2009 [Zur Audiodatei]

Wissenschaft und Abenteuer für die ganze Familie verspricht das "Odysseum", ein neues Mitmachmuseum im Kölner Stadtteil Kalk. Während überall noch fleißig geschraubt und poliert wird, dürfen ausgewählte Test-Kinder und natürlich die Leo-To-Go- Reporter bereits einige Exponate ausprobieren. Ihre Entdeckungsreise beginnt mit einem Schiff auf dem Trockenen und endet nicht ganz ungefährlich auf dem Hochseil. © WDR 2009 [Zur Audiodatei]

Der Kölner Zoo, wo sich im Sommer Besuchermassen drängen, ist im Winter einer der stillsten Orte der Stadt. Nur wenige Besucher genießen die Ruhe und die kältegewohnten Seehunde drehen im Becken ihre Runden. Einzelne Erdmännchen krabbeln aus ihrem Bau und recken sich unter der Wärmelampe. Von den Flamingos, die sonst dicht an dicht auf dem Zooteich stehen, keine Spur. Stattdessen tummeln sich Enten aus der Umgebung im "Hotel Zoo". Gemeinsam mit Zoodirektor Theo Pagen machen sich Lange & Winkelheide auf die Suche nach Giraffen und Elefanten. © WDR 2009 [Zur Audiodatei]

Der Fughafen Düsseldorf ist der größte Nordrhein-Westfalens. Etwa 18 Millionen Fluggäste jährlich starten und landen hier. Viele Tausend Koffer und Gepäckstücke müssen Tag für Tag auf die Flugzeuge verteilt werden. Dazu dreht sich im Bauch des Flughafens ein riesiges Sortier-Karussell. Dutzende Förderbänder laufen kreuz und quer, und jedes Gepäckstück landet letztlich genau im richtigen Transportwagen. Lange & Winkelheide verfolgen einen Koffer durch den Düsseldorfer Flughafen auf seinem Weg Richtung Faro (Portugal). © WDR 2008 [Zur Audiodatei]

Wenn die Kölner Haie über das Eis flitzen, dann muss es spiegelglatt sein. Dafür sorgen die Eisspezialisten der Lanxess-Arena in Köln-Deutz. Mit ihren großen Maschinen verteilen sie 60 Grad heißes Wasser auf der Oberfläche des Eishockey-Spielfeldes. Nach dem Spiel muss das Eis jedoch so schnell wie möglich wieder verschwinden, denn am nächsten Tag findet bereits ein Konzert oder ein Handballspiel statt. Das Abtauen der drei Zentimeter dicken Eisschicht würde mindestens drei Tage dauern, deshalb mussten sich die Umbauspezialisten der Arena etwas anderes einfallen lassen. © WDR 2008 [Zur Audiodatei]

Der Kampf um die Weltschachkrone zwischen dem Inder Viswanathan Anand und seinem russischen Herausforderer Wladimir Kramnik geht in Bonn in die letzten Partien. Dabei hat sich in den letzten Tagen für die Experten Erstaunliches ereignet. Der so hoch eingeschätzte Herausforderer ist bereits zwei Mal auf geniale Finten des Titelverteidigers „hereingefallen“ und liegt fast aussichtslos zurück. Großmeister raunen, „etwas Magisches oder Surreales“ gehe vor in Bonn. Vielleicht es aber nur so, dass der amtierende Meister die schlaueren Sekundanten und die schnelleren Schachcomputer hat. Das Duo Lange & Winkelheide versucht hinter die Kulissen dieses Duells der Giganten zu schauen. © WDR 2008 [Zur Audiodatei]

Der Welt-Aids-Kongress findet 2008 in Mexiko-City statt. Wissenschaftsreporter Martin Winkelheide ist schon vor Tagungsbeginn in die 22-Millionen-Metropole gereist. Er berichtet über Piepmätze im Hotel, patriotische Müllmänner und eine mexikanische Lindenstrasse, die ganz nebenbei über AIDS und HIV aufklärt.Der Welt-Aids-Kongress findet 2008 in Mexiko-City statt. Wissenschaftsreporter Martin Winkelheide ist schon vor Tagungsbeginn in die 22 Millionenmetropole gereist. Er berichtet über Piepmätze im Hotel, patriotische Müllmänner und eine mexikanische Lindenstrasse, die ganz nebenbei über AIDS und H.I.V. aufklärt. © WDR 2008 [Zur Audiodatei]

Mehr als zehn Prozent der Teilnehmer auf dem europäischen Wissenschaftsforum ESOF in Barcelona sind Journalisten. Sie sind die Hauptzielgruppe fuer viele PR-Aktionen der Wissenschaftler. Aber die etwa 400 Wissenschaftsjournalisten sind nicht nur zum Arbeiten nach Barcelona gekommen. Sie wollen Kollegen aus anderen europäischen Ländern treffen, mit ihnen diskutieren und feiern. Die Leoardo-Reporter Michael Lange und Martin Winkelheide feiern und plaudern mit. © WDR 2008 [Zur Audiodatei]

Die Welt der Elementarteilchen können sich selbst Physiker schwer vorstellen. Die Wechselwirkungen verschiedener Quarks im Innern eines Protons oder Elektrons beschreiben sie lieber mathematisch als mit Worten. Einen Versuch, die Welt der kleinsten Teilchen erlebbar zu machen, unternimmt auf dem Wissenschaftsforum in Barcelona die Universität Turin gemeinsam mit Forschungszentrum CERN. Die Leonardo-Reporter Michael Lange und Martin Winkelheide werden von einem grossen schwarzen Raum geradezu magisch angezogen und wagen sich ins Innere eines Protons. © WDR 2008 [Zur Audiodatei]

Für Leonardo da Vinci war es selbstverständlich, gleichzeitig Künstler und Wissenschaftler zu sein: Das Innere des Menschen zu erforschen, die Mona Lisa zu malen und an Fluggeräten zu basteln. Heute gibt es nur noch wenige Grenzgänger zwischen Kunst und Wissenschaft. Einer davon ist Roald Hoffmann. Er arbeitet als theoretischer Chemiker an der Cornell-Universität in New York und erhielt 1981 den Nobelpreis für Chemie. Aber der Chemiker ist auch Schriftsteller, Theaterautor und Poet. Die Leonardo-Reporter Michael Lange und Martin Winkelheide treffen Roald Hoffmann am Rande des europäischen Wissenschaftsforums (ESOF) in Barcelona. © WDR 2008 [Zur Audiodatei]

Michael Lange und Martin Winkelheide unterwegs für Leonardo beim Europäischen Wissenschaftsforum (ESOF) in Barcelona. Auf Flughäfen, in U-Bahn-Stationen und auf vielen öffentlichen Plätzen beobachten Kameras jede Bewegung, rund um die Uhr. Nichts entgeht der elektronischen Überwachung. Auch beim europaeischen Wissenschaftsforum (ESOF) in Barcelona stehen die Teilnehmer unter ständiger Beobachtung. Die Leonardo-Reporter Michael Lange und Martin Winkelheide suchen vor und hinter den Kulissen des „offenen Forums“ nach dem Grossen Bruder. © WDR 2008 [Zur Audiodatei]

Michael Lange und Martin Winkelheide unterwegs für Leonardo Beim Europäischen Wissenschaftsforum in Barcelona. Für fünf Tage ist die katalanische Hafenstadt Barcelona die Hauptstadt der Europäischen Wissenschaft. Rund 4 000 Professoren, Studenten, Industrievertreter, Wissenschaftsmanager und Journalisten werden erwartet zum offenen Forum der Europäischen Wissenschaft (ESOF). Alle zwei Jahre findet dieser fachübergreifende Kongress in einer europäischen Großstadt statt. Dazu gehört auch traditionell ein Wissenschaftsjahrmarkt für alt und jung. Die Leonardo-Reporter Michael Lange und Martin Winkelheide mischen sich unter die Besucher und entdecken nicht nur Wissenschaftliches. © WDR 2008 [Zur Audiodatei]





Der vitruvianische Mensch (Rechte: dpa)

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